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18.08.2022

Schnabl zur Inflation: „Handlungen werden ‚zu wenig, zu spät, zu zögerlich‘ gesetzt - Menschen bekommen tagtäglich die Rechnung von ÖVP und Grünen präsentiert!“

Die Inflationsrate befindet sich weiter auf schwindelerregendem Rekordkurs, der Mini-Warenkorb des wöchentlichen Einkaufs steigert sich gar um das doppelte auf 19,3 Prozent. Die Menschen wissen nicht mehr, wie sie sich das tägliche Leben leisten sollen und die ÖVP bleibt ihrem Handlungs-Motto ‚zu wenig, zu spät, zu zögerlich‘ treu!“, zeigt sich der Landesparteivorsitzende der SPÖ NÖ, LHStv. Franz Schnabl, verärgert, dass die BürgerInnen tagtäglich die Rechnung für die zögerlichen Handlungen von ÖVP und Grünen präsentiert bekommen.


Was es nun braucht, so Schnabl weiter, seien inflationsdämpfende Maßnahmen. Die Handlungsfelder zeigen sich auch in der heutigen Zusammenstellung der Statistik Austria wieder deutlich: Treibstoffe, Energie und Nahrungsmittel sind die Haupt-Preistreiber. In anderen Ländern Europas treten die Regierungen deutlich entschiedener gegen die Teuerungskrise auf, meint Schnabl weiter: „Der blau-gelbe Kinderbetreuungsbonus, das Aussetzen des Merit-Order-Prinzips, die Abschöpfung von Übergewinnen, Strom- und Gaspreisdeckel, Tankrabatte, sofortige Pensionsanpassungen, eine ordentliche Einkommenssteuerreform, eine Anpassung der Sozialleistungen, etc., etc. Die Liste, mit welchen man diese exorbitante Inflationssteigerung bremsen könnte, ist lang – man muss es nur wollen! Und solange die ÖVP NÖ und ihre Statthalter in der Bundesregierung dazu nicht bereit sind, wird die Teuerungskrise nicht gelöst werden können. Es muss endlich zu Hilfen kommen, die für die Niederösterreicherinnen und Niederösterreicher rasch, nachhaltig und unbürokratisch Entlastung in der Geldbörse bringen!

Mit 9,3 Prozent, die höchste Teuerungsrate seit Februar 1975; Gesundheits- und Energiekrise verfestigt sich zu sozialer Krise